Ursachen, Symptome und Behandlung von Windpocken

In der medizinischen Sprache gibt es für den Begriff „Windpocken“ eine andere Bezeichnung. Fachmänner und Ärzte benutzen ein anderes Wort  und nämlich Varizellen. Unter diesem medizinischen Fachbegriff versteht man eine starke Infektionskrankheit. Sie wird durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Aus der Hinsicht der Mediziner gehört diese Art der Infektionserkrankung zu den typischen Infektionen, die vorwiegend Kinder betrifft.

Was steckt man hinter dem Begriff „Windpocken“?

Diese Infektion erwischt häufig Kinder. Trotzdem gibt es in der Medizin mehrere Fälle, bei denen Erwachsene unter dieser Kinderkrankheit leiden. Durch Varizella-Zoster-Virus rufen Symptome von Windpocken hervor. In der Luft herrscht Virus-Erreger. Durch Wind kann es auf weitere Strecken schweben und mehrere Menschen erzielen. Der Betroffene wird nur dann für andere Personen ansteckend, wenn die Bläschen auf der Haut vorkommen. Mindestens beträgt die Infektionszeit acht Tage. Maximal kann sie bis zu einem Monat verlangt werden.

Ursachen der Krankheitsentstehung

Aus der medizinischen Hinsicht entsteht im menschlichen Organismus solche Krankheit wie Windpocken wegen des Varizella-Zoster-Viruses (abgekürzt VZV). Dieser Virustyp gehört zu den Herpesviren. In den meisten Fachbüchern wird VZV als Humanes Herpesvirus 3 (abgekürzt HHV-3) bezeichnet.

Statistisch angesehen ist Varizella-Zoster-Virus weltweit verbreitet. Durch Schmier- oder Tröpfcheninfektion entsteht diese Infektionsstörung im menschlichen Organismus. In die Luft gelangen Viren durch Husten oder Niesen, so dass gesunde Personen leicht an Windpocken erkrankt werden können. Auf solche Weise kann jeder komplett gesunde Mensch von den Viren infiziert werden.

Anzeichen bzw. Symptome

Die Windpocken-Symptome sind sehr charakteristisch. Das Hauptmerkmal der Viruserkrankung ist ein juckender Hautauschlag. Dieser beginnt am Rumpf und im Gesicht, bevor er sich über den ganzen Körper ausbreitet. Dazu kommen allgemeine Krankheitsanzeichen wie Fieber oder Abgeschlagenheit. Erfahren Sie hier alles Wichtige zu den Symptomen bei Windpocken.

In den ersten Tagen fühlt man sich schwach und kaputt. Ein hohes Fieber und allgemeine Erkrankungssymptome kommen häufig vor. Hauptanzeichen von Windpocken sind kleine rote Flecken. Nach ein paar Tagen entwickeln sie sich zu Bläschen mit Flüssigkeit. Außerdem leidet ein Kranker unter starkem Juckeln.

Normalerweise fängt ein Ausschlag am Rumpf und im Gesicht. Danach sind Windpocken über die Arme und Beine zu sehen. Allmählich verbreiten sich diese Symptome auf der Kopfhaut, Mundschleimhaut und den Genitalien.

Zahlreiche Bläschen mit Flüssigkeit sind auf dem ganzen Körper verbreitet. Bei kompliziertesten Fällen liegt die Anzahl von Bläschen bis zu 500. Im Gegensatz zu den Kindern haben Erwachsene verdoppelt mehr Bläschen. Dazu kommt noch Fieber bis zu 39 Grad. Bei einem hohen Fieber soll man Medizin einnehmen.

Therapie

Die Hauptaufgabe der Therapie liegt darin, dass erste Hilfemaßnahmen Symptome, Schmerzen und Juckeln lindern. Als Folge soll sich ein Patient besser fühlen. In erster Linie soll man Juckeln neutralisieren. Weil dadurch verschiedene Bakterien und Infektionen verursacht werden können. Danach soll man ein passendes Medikament gegen Fieber einnehmen. In den meisten Fällen verschreiben Ärzte während der Behandlung gegen hohes Fieber Acetylsalicylsäure nehmen. Weitere Tricks und Tipps sind gut geeignete erste Hilfsmaßnahmen bei Windpocken:

  • Man soll Kleider nur aus Naturstoffen tragen;
  • Fingernägel sollen kurz sein. Weil beim Juckeln durch Schmutz andere Bakterien oder Infektionen entstehen können. Bei Windpocken ist das Immunsystem sehr schwach und das betroffene Kind kann leicht von anderen Viren erwischt werden;
  • Zinkschüttel-Mixturen können Häufigkeit von Juckeln sinken.

Schließlich kann man zugeben, dass diese Infektion starke Komplikationen verursachen kann. Die Abwehrkräfte können den Organismus nicht schützen. Als Folgen kann der Betroffene nach der Übertragung von Windpocken-Virus von anderen Infektionen erwischt werden.

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