Top-Liste der Sportverletzungen

Ein bekannter Deutschspruch sagt aus: „Sport macht gesund und munter“. Trotz dieser Aussage meint eine große Menge, dass verschiedene Sportarten total gefährlich sein können. Schneller, höher oder weiter ist ein olympisches Motto. Beim Sport versuchen viele Freizeitsportler ihm zu folgen. Aber die Risiken der plötzlichen Entstehung einer Verletzung sind sehr hoch. In der ganzen Welt weisen erfahrene Sportwissenschaftler & Trainer darauf hin, dass regelmäßige Sportbelastungen Ihrem Körper nicht nur gut tun, sondern auch lebensgefährliche Verletzungsschäden hervorrufen können.

Typische Verletzungen beim Sport

Aus der medizinischen Hinsicht soll jede Sportart sinnvoll betrieben werden. Ein gewisses Risiko einer Verletzung ist hoch, darum sollen Sportler eine gute körperliche Lage haben. Zusätzlich wird es empfohlen, Erste-Hilfe-Maßnahmen kennenzulernen. Auf solche Weise kann der Betroffene starke Verletzungskomplikationen vermeiden. Jeden Tag passieren beim Training folgende Sportverletzungen:

  • Prellungen am Schienbein;
  • Muskelzerrungen am Oberschenkel;
  • Tennisellenbogen;
  • Bänderriss am Sprunggelenk;
  • Muskelfaserriss in der Wade;
  • Verletzung der Achillessehne;
  • Kreuzbandriss;
  • Meniskusriss;
  • Verstauchung der Hand;
  • Ermüdungsbruch am Mittelfuß.

Je nach der Kompliziertheit wird gut geeignete Behandlungsform verordnet. Von Anfang an soll man einem Verletzten erste Hilfemaßnahmen geben. Sie sind bei ersten Stunden extrem wichtig. Dadurch kann man ganzes Funktionieren bewahren oder Bewegungsbeschränkung vermeiden.

Rund um Komplikationen und Verletzungen

Die Vielfalt von Verletzungen beim Sport ist groß. Als Folge soll man wissen, welche ersten Hilfsmaßnahmen für die Behandlung perfekt geeignet sind. Tritte, Stürze und Schläge sind die häufigsten Gründe für eine Prellung. Oft verletzt man beim Ballsport. In diesem Fall ist das betroffene Schienbein verletzt. Ein Muskel wird gegen den Knochen gedrückt, und Lymph- und Blutgefäße werden beschädigt. Die Stelle schwillt an. Dadurch entsteht ein Bluterguss. Vorwiegend benötig eine verletzte Stelle keine Behandlung.

Muskelzerrungen am Oberschenkel kommen oft bei Ballsportarten und beim Joggen vor. In den meisten Fällen sind betroffene Muskeln übergedehnt oder unter einem Druck schnell zusammengezogen. Ein Patient fühlt sich schwach und leidet unter starken Schmerzen. Der häufigste Grund für diese Verletzungsart ist die Abwesenheit der Erwärmung vor dem Training. Meiste Betroffene sind nicht richtig aufgewärmt. Dies verursacht eine Verletzung. Übermüdigkeit ist ein weiterer Grund für eine Muskelzerrung. Die Behandlung verläuft ohne Medikamente. Nur gegen starke Komplikationen werden Pillen und Tabletten zum Einsatz gekommen.

Tennisellenbogen können beim Golf, Bowling oder Surfen entwickelt werden. Bei dieser Verletzungsart sind Muskeln zwischen einer Hand und einem Ellenbogen überlastet. In den Sehnen entstehen kleine Rissen. In diesem Fall ist der Ellenbogen geschwollen und gerötet. Dazu kommen noch unerträgliche Schmerzen. Dagegen wird es empfohlen, folgende Hilfsmaßnahmen zu unternehmen:

  • Massagen;
  • Spritzen;
  • Ultraschall;
  • Eis;
  • Vielfältige Übungen für Stretching.

Turner, Werfer und Tennisspieler können von dieser Verletzungsart betroffen werden. Es handelt sich um Bänderriss am Sprunggelenk. Manchmal können Tritte und Umknicken dazu führen. Der Riss ist stark betroffen, so dass sich der Verletzte kaum bewegen kann. Das Gelenk schwillt sich schnell. Jede Bewegung bringt ihm unerträgliche Schmerzen. Als eine alternative Behandlungsmethode werden Salben, Abkühlung, Hochlegen und Elektrotherapie eingesetzt.

Die Achillessehne wird oft durch harte Landungen nach Sprüngen oder Tritte in die Ferse verletzt. Sie gilt als stärkste Sehne des Körpers und wird mit dem Alter empfindlicher, da ihre Durchblutung abnimmt. Ihr Riss ist deutlich zu spüren und sogar zu hören: Er klingt wie ein Peitschenhieb. Springer, vor allem in der Leichtathletik, aber auch Basketballspieler und Ski-Alpin-Läufer sind gefährdet. Manchmal muss operiert werden.

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